20. April 2022

Immobilienmarkt 2022

Immobilienmarkt 2022

Die Pandemie und damit verbundene Sanktionen während den vergangenen Jahren haben einen langfristigen Einfluss auf die Wohnbedürfnisse und eine direkte Beeinflussung auf die Objektnachfrage für Kauf- und Mietobjekte. Die verschwimmenden Grenzen zwischen Wohn- und Arbeitsort verlagern die Nachfrage von Wohnungssuchenden hin zu weniger zentralen Standorten - davon profitiert die Immobiliennachfrage in Agglomerationsgemeinden.

Die Nachfrage nach Eigenheimen wie auch Renditeobjekten pendelt sich auf einem höheren Niveau als vor der Pandemie ein. Grund dafür ist einerseits der anhaltend starke Wunsch nach Eigentum, der durch die Pandemie und den damit verbundenen Massnahmen verstärkt worden ist. Dadurch hat der Wunsch nach einem qualitativ hochstehenden Zuhause, welches nebst dem Familienleben auch Homeoffice zulässt, bei vielen Haushalten zugenommen. Die Preise für Einfamilienhäuser sind im 2. Halbjahr 2021 um durchschnittlich 2.25% gestiegen. Anderrtseits hat die Pandemie gezeigt, dass direkte Immobilienanlagen (Fokus Wohnimmobilien) eine wesentlich sichere Geldanlage sind als börsenorientierte Geldanlagen.

Ebenfalls hat die Nachfrage nach Ferienwohnungen spürbar zugenommen. Denn durch die entstandenen flexiblen Arbeitsformen wurde die Nutzbarkeit von Ferienobjekten erhöht.

Hypothekarzinse sind in den ersten Monaten im Jahr 2022 um fast 1% angestiegen. Wenn die Inflationserwartungen der Anleger stabil bleiben, ist ein weiterer starker Anstieg aber unwahrscheinlich. Die Nachfrage von 10-Jahres Festhypotheken hat durch die wirtschaftlichen Unsicherheiten der vergangenen Zeit deutlich zugenommen.

Die aktuelle Konstellation gleicht in vielen Schweizer Regionen immer noch einem Verkäufermarkt und bietet für Immobilieneigentümer eine ideale Gelegenheit mit dem richtigen Marktauftritt, einen Verkauf zum Bestpreis zu erzielen.

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